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Wie Du in der Fülle leben kannst

Freust Du Dich auch, dass es Sommer ist?

Zieht es Dich auch nach draussen, um mit allen Sinnen das Leben zu geniessen?

 

 

In der Natur drängt das Leben nach draussen und die sommerliche Energie lässt die Pflanzen in Fülle wachsen. Die Natur bietet uns ihren Reichtum an. Im Garten und im Wald hörst Du das ständige Summen der Insekten, den Gesang der Vögel und nachts hörst Du den Fuchs bellen oder den Igel schmatzen. Das Leben steht in seiner Hoch- Zeit. Auch in Dir ist diese sommerliche Energie am Wirken und drängt nach Ausdruck.

 

Wie lebst Du den Sommer? Wie lebst Du diese "füllige" Zeit? 

 

Heuer ist natürlich ein spezieller Sommer. Die coronalen Ängste und Massnahmen bremsen das ungestüme Leben. Unser Verhalten wird geregelt. So ist es eben. Und wieder sind wir aufgefordert, neue Wege zu entdecken. Das ist (auch) eine Chance. Wir sind aufgefordert, die Fülle auf andere Art zu erleben.

 

Was ist für Dich Fülle?

Materieller Reichtum? Geistiger Reichtum? Er- füllende Beziehungen? Kreativer Ausdruck? Befriedigung aller Grundbedürfnisse? 

Auch ich kann das nicht in einem Satz definieren. Es ist so vielfältig- so "füllig" eben ;-) . 

 

Wie aber kannst Du in der Fülle leben? Immer?

Das Empfinden von Fülle ist sehr subjektiv. Für den Einen bedeutet Fülle "Ferrari", für die Andere "Urlaub am Meer" und für den Dritten "zwei Mahlzeiten am Tag". Ob Fülle empfunden wird, hängt von der Bewertung der Umstände ab. Es ist eine Haltung dem Leben gegenüber. Ist alles selbstverständlich und es könnte besser sein oder bin ich dankbar für das, was ist?

 

Dankbarkeit ist der Weg zum Leben in der Fülle. 

 

Danke, dass ich hier auf der Erde sein darf und soviel Erfahrungen sammeln kann.

Danke für meinen Körper, der sein Bestes gibt, auch wenn ich nicht immer Sorge zu ihm trage.

Danke für die Kleidung, die mich vor den Wettereinflüssen schützt. 

Danke für die Nahrung auf meinem Tisch. 

Danke für die Menschen, die mich umgeben- die mich lieben und die mich herausfordern, damit ich mich ent- wickle.

Danke für meine Stimme, die singt. 

Danke für meine Arbeit, mit der ich etwas für das  Ganze beitragen kann. 

Danke für die Strasse, die mich an einen anderen Ort bringt. 

Danke für das Wasser, das aus meiner Dusche fliesst und mich erfrischt.

Danke für mein Bett, in dem ich mich jede Nacht erholen kann.

Danke für das Dach über meinem Kopf, dass mich bei Regen trocken lässt.

Danke für all die Pflanzen und Tiere, die uns unterstützen.

Danke für....

 

Ich lade Dich ein, eine eigene Dankbarkeitsliste zu schreiben.

Wie fühlst Du Dich beim Schreiben? 

 

Ich fühle mich unglaublich reich und beschenkt. Und ich fühle eine grosse Fülle in mir und um mich herum. Im Sommer ist es besonders einfach, dankbar zu sein- auch mit Beschränkungen. Denn, trotzdem..

... geht die Sonne unter und schenkt mir einen prächtig farbigen Himmel

... glitzert der Mond in der Nacht

... duftet es nach Blüten 

... erfreuen  die Früchte des Sommers meinen Gaume

... und vieles mehr :-) 

 

 

Ein neuer Weg, die Fülle des Sommers zu empfinden ist  die Dankbarkeit in sich zu entdecken. Sie immer wieder zu entdecken. Leider vergisst mensch sie manchmal. Auch ich.

 

So bin ich dankbar, diese Zeilen mit Dir teilen zu dürfen.

Dankbar zu sein ist nicht immer einfach und manchmal erst möglich, wenn sich gewisse Dinge geklärt haben und bereinigt worden sind- wenn eine neue Sichtweise gefunden worden ist. Dabei helfe ich dir- z.B. mit einer Aufstellung auf dem Systembrett oder mit prozessorientierter, craniosacraler Begleitung.

 

Ich wünsche Dir einen er- füllten Sommer und grüsse Dich in Dankbarkeit und Verbundenheit,

Anne

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