Natur. Heil . Kraft.

Die Natur hat kräftige Mittel. Sie müssen nur frühzeitig eingesetzt werden und regelmässig. Wir können damit  eine Ansteckung erschweren und einen Verlauf entschärfen. 

 

Das Eingangstor von Viren und Bakterien ist meistens die Schleimhaut von Mund, Rachen und Nase. Diese gilt es zu schützen und sie nicht mit den Händen zu berühren. Die Schleimhaut funktioniert gut, wenn sie feucht und warm ist. Dann ist sie gut durchblutet und die Zellen des Immunsystems können als Wächter an der Aussenstation des Körpers patrouillieren. 

 

Die Mundschleimhaut kann man schützen mit Zistrosenpastillen.  Die Drogerie verkauft  Cystus 052 von Dr. Pandalis. Sie werden auch als Infektblocker bezeichnet. Die Bakterien und Viren werden weitgehend gebunden und können so nicht in die Zellen eindringen. Es ist ein physikalischer Schutz und es gibt keinen Effekt der Gewöhnung. Sie wirken 60- 90 Minuten. Fazit: immer wenn ihr an gut besuchte, öffentliche Bereiche geht oder die Enkel hütet ;-) , lutscht ihr diese Pastillen.

 

Die Nase kann zweierlei geschützt werden. Die Variante zum Mitnehmen und in den Hosensack stecken heisst: Naseninhalierstift. Dieser ist getränkt mit ätherischen Ölen, die allen Eindringlingen das Leben schwer machen. Sehr praktisch. Der einzige Nachteil: man muss ihn in die Hände nehmen und zum Gesicht führen, d.h. man muss gut darauf achten, dass man mit den Händen nicht in Kontakt kommt mit dem ausgepackten Riechstift und sich nicht ins Gesicht fasst. Also ein kleines Achtsamkeitstraining.

Die Variante für Zuhause, mit sauberen Händen auszuführen, heisst: Nasenbalsam. Dieses ist auf der Grundlage von Kokosöl, gemischt mit ätherischen Ölen. Diesen Balsam streicht man sich in den Naseneingang. Ich rieche ihn gerne. Mit dem Kokosgeschmack im Hintergrund kommt ein wenig Tahitigefühl in den Alltag. Das Kokosöl als fettige Substanz schützt und befeuchtet die Nasenschleimhaut. Zudem habe ich gelesen, dass Kokosöl die Zellwand von Viren angreift (wenn sie Wand tragen). 

 

Zur Desinfektion von Räumen kann man in einem Ultraschallvernebler ätherische Öle vernebeln. Bei dieser Kaltanwendung bleibt die Qualität des Öles besser erhalten als bei einer Duftlampe mit Kerze. Für eine Füllung  verwendet man ca. 5 Tropfen äth. Öl , je nach Raumgrösse. Wegen der Gewöhnung riecht man mit der Zeit den Duft nicht mehr, aber er ist im Raum noch wirksam. Man kann den Vernebler  auch durch die Nacht in Betrieb nehmen. Der einzige Nachteil ist der Stromanschluss. 

 

Ihr könnt euch ein Fläschchen Ravintsara, Manuka  und  für den guten Duft (aber auch wirksam) Zitroneneukalyptus von Primavera kaufen. Es ist wichtig auf die Qualität zu achten, die auch ein wenig kostet. Nur 100%ige äth. Öle wirken- die  Duftöle schaden eher. Die Firmen Primavera, Farfalla und Aromalife bürgen für gute Qualität

Für unterwegs oder auch zuhause bietet sich ein Raumspray mit einer Mischung ätherischer Öle an. 

 

Ich stelle einige Produkte zur Verfügung, die ihr bei mir via Mail bestellen könnt. Je nach dem können wir auch einen Übergabeort ausmachen, um das Porto von 8.- Fr. zu sparen. 

  • Naseninhalierstift Torwächter  : 7.-   Fr.
  • Nasenbalsam                                   : 10.- Fr.
  • Raumspray, 50ml                           : 15.- Fr.
  • Raumspray, 100ml                         : 23.- Fr.
  • Ultraschalvernebler                      : 65.- Fr.

             Stadler Form Jasmine

Stadler Form Jasmine Bedufter weiss

Da ich nicht mehr direkt behandeln darf, biete ich nun telefonische Konsultationen oder Videoanrufe an, um z.B. auch eine Atemübung weiter zu geben. 

Ich bin erreichbar unter Tel. 077 488 79 23

 

Nun wünsche ich euch gute Gesundheit und Gelassenheit in diesen aussergewöhnlichen Zeiten,

in Verbundenheit

Anne Stoller Bongartz

Kommentare: 1
  • #1

    Katharina (Dienstag, 24 März 2020 21:49)

    Liebe Anne, vielen Dank. So beruhigend Deine Zeilen zu lesen und soooo hilfreich die Tipps!